WORUM GEHT’S?

Welche Änderungen die Politik im Gesundheitsbereich plant und was wir dagegen halten, finden Sie hier kurz und übersichtlich zusammengefasst.

WIR FORDERN:

Die Gesundheitspolitik plant Verknappungen im Gesundheitswesen, deshalb haben wir folgende Forderungen an die Politik.

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Die Gesundheitspolitik plant Verknappungen im Gesundheitswesen.

WIR FORDERN:

herz

Keine weiteren Einsparungen!
Bei der Gesundheit gilt:

Weniger ist nicht mehr.

herz

Breites wohnortnahes Angebot und individuelle
Wahlmöglichkeiten
statt einheitlicher Staatsmedizin!

herz

Das, was im Gesundheitssystem gut funktioniert,
endlich ausbauen und weiterentwickeln!

Kürzlich unterzeichnet von:

Christian K., Wien
Doris P., Bludesch
Birgit Z., Graz
Thomas H., Wildon
Sonja H., Wien
Marlies P., Kobersdorf
Alexander D., Inzersdorf

Die Gesundheitspolitik plant Verknappungen im Gesundheitswesen.
Wir fordern:

  • Keine weiteren Einsparungen! Bei der Gesundheit gilt:
    Weniger ist nicht mehr.
  • Breites wohnortnahes Angebot und individuelle
    Wahlmöglichkeiten
    statt einheitlicher Staatsmedizin!
  • Das, was im Gesundheitssystem gut funktioniert,
    endlich ausbauen und weiterentwickeln!
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Herwig Lindner, Präsident ÄK Steiermark
Es ist erschreckend, dass die Ärzte alle vier Jahre auf die Straße müssen, um Anschläge auf eines der besten Gesundheitssysteme zu verhindern.
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Peter Niedermoser, Präsident ÄK OÖ
Ich erwarte von der Politik, dass sie endlich die Wahrheit sagt, denn sie trägt für die Folgen auch die Verantwortung.
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Christoph Reisner, Präsident ÄK NÖ
Bei der Art. 15a-Vereinbarung handelt es sich um ein unsoziales Kaputtsparen des österreichischen Gesundheitssystems.
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Josef Huber, Präsident ÄK Kärnten
Die "Reformer" wollen das System des freiberuflichen, wohnortnahen Haus- und Vertrauensarztes zerschlagen.
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Michael Lang, Präsident ÄK Burgenland
Die geplanten Änderungen sind der direkte und unwiderrufliche Weg in eine - dann gesetzlich festgelegte - Zweiklassenmedizin.
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ÖÄK-Vizepräsident Johannes Steinhart
Die Kassen sollen künftig bestehende Verträge einseitig kündigen können. Damit wird der Kassenbereich weiter ausgedünnt.
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ÖÄK-Vizepräsident Harald Mayer
Geht die Art. 15a-Vereinbarung durch, dann kann der gesamte Spitalsbereich in Zukunft ohne grobe gesetzliche Vorgaben geplant und gesteuert werden.
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ÖÄK-Vizepräsident Karl Forstner
Die Gesundheitspolitik nimmt mit ihren Planungen Verknappungen in Kauf und streut der Bevölkerung Sand in die Augen.
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Thomas Szekeres, Präsident ÄK Wien
Die Art. 15a-Vereinbarung eröffnet die Möglichkeit, dass durch Investoren betriebene Ambulatorien den Hausarzt ersetzen.
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Michael Jonas, Präsident ÄK Vorarlberg
Das teilweise schon knappe medizinische Angebot wird weiter eingeschränkt und rationiert, Wartezeiten werden zunehmen.
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ÖÄK-Präsident Artur Wechselberger
Die Reformvorhaben laufen auf einen radikalen Umbau des Systems hinaus, auf massive Verschlechterungen für Ärzte und Patienten gleichermaßen.

NEUIGKEITEN ÜBER DIE KAMPAGNE

JournalistInnenakademie

WIE DEFINIEREN SIE PRIMÄRVERSORGUNG?

Diese und weitere Fragen wurden von ÖÄK Präsident Artur Wechselberger und ÖGAM Präsidiumsmitglied Susanne Rabady im Rahmen einer JournalistInnenakademie beantwortet.

Mehr Infos zur Primärversorgung

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HINTER DEN KULISSEN

der Österreichische Ärztekammer „Bundeskurie Angestellte Ärzte“

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KRISENGIPFEL

der ÄrztInnen zur Gesundheitsreform

Mittwoch, 15.03.2017
Museumsquartier Wien

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