HINTER DEN KULISSEN

… der Österreichische Ärztekammer „Bundeskurie Angestellte Ärzte“

„Wir vertreten Österreichs Spitalsärzte“

Die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) vertritt die gemeinsamen beruflichen, sozialen und wirtschaftlichen Interessen der österreichischen Ärzteschaft. Die Bundeskurie Angestellte Ärzte ist im Zuge dessen für alle angestellten Ärztinnen und Ärzte zuständig. Ihre Aufgaben beinhalten unter Anderem den Abschluss und die Lösung von Vereinbarungen, die Entgelte betreffen, sowie die Begutachtung von Gesetzesentwürfen.

In den folgenden Videos gewinnen Sie einen Einblick in die Arbeit angestellter Ärztinnen und Ärzte:

Jörg Hutter

Obmann der Kurie angestellte Ärzte der Ärztekammer Salzburg

“Manchmal gibt es Patienten, die einen nach einer erfolgreichen Behandlung unvermittelt umarmen.” Als Obmann der Kurie angestellte Ärzte der Ärztekammer Salzburg füllen Patientenvisiten, Operationen sowie Besprechungen Jörg Hutters Alltag. Aufgrund seiner Leitungsposition hat er Rufbereitschaften, was bedeutet, dass er an vielen Tagen telefonisch erreichbar sein muss, falls Notfälle eintreten. “Voraussetzungen für diesen Job sind ein Medizinstudium und ein gutes Zeitmanagement.”

Marina Hönigschmid

Kurienobmann-Stellvertreterin Angestellte Ärzte Ärztekammer Wien

“Dass ich im Grenzbereich tätig bin, wo es sehr häufig um Leben und Tod geht, dass der Job weltweit ausübbar ist und in meinen Augen einer der Wichtigsten ist, den es überhaupt gibt.” Das findet Marina Hönigschmid, Kurienobmann-Stellvertreterin Angestellte Ärzte Ärztekammer Wien, am Coolsten. Ihr Alltag ist von Patientenvisiten und deren Besprechungen sowie von Operationen geprägt. “Man muss in diesem Beruf offen und flexibel sein und auch viele Anstrengungen in Kauf nehmen können.”

Angelika Karner-Nechvile

Stv. Kurienobfrau Angestellte Ärzte Ärztekammer für Niederösterreich, Leiterin des Institutes für Physikalische Medizin & Rehabilitation LK Wiener Neustadt

“Die Arbeit am Patienten, die Managementaufgaben und die Möglichkeit, junge Ärzte auszubilden”, sind für Angelika Karner-Nechvile, Stv. Kurienobfrau Angestellte Ärzte Ärztekammer für Niederösterreich, Leiterin des Institutes für Physikalische Medizin & Rehabilitation LK Wiener Neustadt, die coolsten Aspekte ihrer Arbeit. Ihre Aufgaben sind vielfältig und reichen von der Personalführung bis hin zur Rundumbetreuung der Patienten. “Abgesehen von der Ausbildung braucht man Durchhaltevermögen, Neugier und Fortbildungsfreude.”

Michaela Seeleitner

Stellvertretende Kurienobfrau der Kurie angestellter Ärzte Burgenland

“Das Coolste und Schönste an meinem Beruf ist der direkte Kontakt mit meinen Patienten. Und, dass meine Arbeit was Positives für meine Patienten ist.” Michaela Seeleitner ist Stellvertretende Kurienobfrau der Kurie angestellter Ärzte Burgenland. Ihre Aufgaben sind es, ihre Patienten auf der Station zu betreuen, Stippvisiten abzuhalten, Infos an Angehörige zu geben und alle damit verbundenen administrativen Tätigkeiten zu erledigen. “Man braucht Fleiß, Zielstrebigkeit und Hartnäckigkeit.”

Harald Mayer

Bundeskurienobmann angestellte Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer

“Man kann gesundheitspolitische Entwicklungen mitgestalten und versuchen, Ärztinnen und Ärzten ihr Berufsleben so angenehm und einfach wie möglich zu machen”, nennt Harald Mayer, Bundeskurienobmann angestellte Ärzte und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer, als coolste Aspekte seiner beruflichen Tätigkeit. Er vertritt die angestellten Ärztinnen und Ärzte gegenüber den Systempartnern, dem Ministerium, den Spitalsträgern und den Gesetzgebern. Ziel ist es, “Arbeitsbedingungen zu schaffen, um den Arztberuf in Österreich attraktiv zu machen.”

Rudolf Knapp

Obmann-Stellvertreter der Bundeskurie angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer

“Ich diskutiere intensiv mit Kollegen darüber, wie wichtig ihre Position eigentlich ist und versuche, ihnen bewusst zu machen, dass sie eine zentrale Rolle im Gesundheitssystem spielen.” Das ist für Obmann-Stellvertreter der Bundeskurie Angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer Rudolf Knapp das Coolste an seinem Job. Seine Aufgaben sind es, Ärzte zu vertreten und Verhandlungen zu führen, an Sitzungen teilzunehmen und Beschlüsse mitzugestalten. “Es ist nicht immer einfach aber bisher ist es gelungen, immer ein gutes Ergebnis herauszuholen.“

Karlheinz Kornhäusl

Obmann Bundessektion Turnusärzte Österreichische Ärztekammer

“Neben meinem Job als Funktionär kann ich meinen Beruf als Arzt ausführen. Das, und die Möglichkeit, Dinge zu gestalten und zu verändern, ist mir sehr wichtig.” Karlheinz Kornhäusl, Obmann Bundessektion Turnusärzte Österreichische Ärztekammer, vertritt in seiner Rolle als Obmann die Anliegen seiner Kolleginnen und Kollegen – sei es bezüglich besserer Ausbildundsbedingungen, Fragen rund um Gehälter oder der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. “Es braucht Durchhaltevermögen und ein gewisses Maß an Fleiß.”

Ruth Krumpholz

Obmann-Stellvertreterin der Kurie angestellter Ärzte der Ärztekammer für Vorarlberg

“Die größte Freude macht mir die Nähe zu jungen Medizinerinnen und Medizinern in der Basisausbildung. Es ist schön zu sehen, dass sie genauso viel Spaß an der Medizin haben wie ich.” Ruth Krumpholz, Obmann-Stellvertreterin der Kurie angestellter Ärzte der Ärztekammer für Vorarlberg, ist vorrangig für die Pflege der Kooperation mit dem Krankenhaus Feldkirch verantwortlich. Wichtig dabei ist die gegenseitige Aus- sowie Entlastung der Ärzte und der OPs. “Konsequenz, Zielstrebigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Freude am Umgang mit Menschen sind essentiell.”

Joachim Rettl

1. Obmann-Stellvertreter der Kurie angestellte Ärzte in Kärnten

“Das Schönste und Beste ist, dass man schnell ein Feedback vom Patienten bekommt, ob das, was man tut, gut ist.” Das, und die sich ständig erneuernden Errungenschaften, findet 1. Obmann-Stellvertreter der Kurie angestellte Ärzte in Kärnten Joachim Rettl besonders cool an seinem Job. Er ist zuständig für Krebs- sowie Bluterkrankungen und ist an der Gerinnungsambulanz sowie in der Ärztekammer tätig. “Mir ist wichtig, für Kollegen da zu sein und immer ein offenes Ohr zu haben.”